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Gemeinde Zell
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Schulstufen der Schulen Zell



Kindergarten
Der Kindergarten ist die erste Stufe unseres Schulsystems und stellt somit das Fundament in unserem Bildungswesen dar. Die Schulpflicht umfasst den Besuch von zwei Jahren Kindergarten, sechs Jahren Primarschule und drei Jahren Sekundarschule und dauert somit elf Jahre.

Der Eintritt in den Kindergarten bedeutet für das Kind wie auch für die Eltern den Beginn eines neuen und wichtigen Lebensabschnittes. Für den Kindergarten gelten mit Einführung des neuen Volksschulgesetzes die gleichen Bestimmungen wie für die Volksschule, es wird mit einem verbindlichen Lehrplan unterrichtet.

Das Ziel des Kindergartens ist, die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Im Kindergarten erwirbt das Kind gemeinsam mit anderen Kindern Wissen über Dinge und Zusammenhänge. Dadurch lernt das Kind, seine Um- und Mitwelt zu verstehen und sich aktiv handelnd einzubringen. Das Kind lernt, sich in eine Gruppe zu integrieren und eine neue Bezugsperson zu akzeptieren. Die Kinder regen sich gegenseitig an und lernen voneinander. Das gemeinsame Spielen, Forschen und Entdecken weckt die Freude und Motivation am Lernen.

Kinder, die bis zum 31. Juli eines Jahres das vierte Altersjahr vollenden, treten auf Anfang des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein (ab Schuljahr 2019/2020). Die Geschäftsleitung kann eine Rückstellung um ein Jahr genehmigen, wenn der Entwicklungsstand des Kindes dies als angezeigt erscheinen lässt.

Auch im Kindergarten gilt der Blockzeitenunterricht von 08.10 - 11.50 Uhr und ist wie folgt aufgegliedert:
08.10 - 08.20 Uhr Auffangzeit
08.20 - 11.50 Uhr Unterricht

Die Kinder des 1. Kindergartens besuchen den Kindergarten nur an den Vormittagen.
Die Kinder des 2. Kindergartens besuchen jeweils den Halbklassenunterricht an zwei Nachmittagen.

Zeugnis im Kindergarten
Pro Schuljahr wird ein Elterngespräch geführt.


Primarstufe
Die Primarstufe schliesst an die Kindergartenstufe an und wird im Lehrplan gegliedert in Unterstufe (1. 3. Klasse) und Mittelstufe (4. 6. Klasse). In der Regel ist mit dem Wechsel von der Unter- auf die Mittelstufe ein Wechsel der Klassenlehrpersonen verbunden. Auf der Unterstufe erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen und gewinnen Einsichten in die Umwelt. Gleichzeitig werden spielerische Lernformen aus der Kindergartenstufe weitergeführt. Auf der Mittelstufe werden die Grundfertigkeiten, Kenntnisse und Arbeitstechniken erweitert und gefestigt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten und lernen in zunehmendem Mass eigenständig und selbstverantwortlich.

Promotion
Die Beförderung in die nächste Klasse soll nur dann erfolgen, wenn der Schüler den Anforderungen gewachsen scheint. Ist die Promotion gefährdet, informiert die Lehrperson frühzeitig die Eltern und stellt bis Ende April einen Antrag auf Wiederholung der Klasse. Über die Promotion entscheiden die betroffenen Lehrpersonen, die Schulleitung und die Eltern gemeinsam. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege. Nebst der an den Lernzielen gemessenen Leistung wird auch die individuelle Entwicklungsfähigkeit des Schülers berücksichtigt.

Ausnahmsweise kann ein Schüler auch während des Schuljahres in die untere Klasse versetzt werden. Eine Wiederholung der 6. Klasse ist nur möglich, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen.

Von der Primarstufe treten die Schülerinnen und Schüler in die Sekundarstufe der Volksschule oder ins Langzeitgymnasium über. Die Zuteilung zu einer Abteilung der Sekundarstufe erfolgt aufgrund einer Gesamtbeurteilung anlässlich eines Elterngesprächs (vgl. Sekundarstufe). Die Aufnahme im Langzeitgymnasium erfordert eine bestandene Aufnahmeprüfung. Im Anschlussprogramm Primarschule-Mittelschulen sind die Prüfungsgrundlagen festgelegt.

Zeugnis
In der 1. Klasse wird pro Schuljahr ein Elterngespräch geführt.
Ab der 2. bis 6. Klasse werden die Zeugnisse zweimal, jeweils Ende Januar und Ende des Schuljahres, ausgestellt.


Sekundarstufe
Zell führt die dreiteilige Sekundarschule mit den Stufen A, B und C, wobei die Stufe A die anspruchsvollere ist. Die Schülerinnen und Schüler werden am Ende der sechsten Primarklasse einer der Anforderungsstufen der Sekundarstufe A, B oder C zugeteilt. Die Zuteilung zu einer Stufe erfolgt aufgrund einer umfassenden Beurteilung der Leistungen und Fähigkeiten in allen Fächern (Gesamtbeurteilung) im Gespräch mit den Eltern und der Schülerin bzw. dem Schüler. Der Berufswahlunterricht beginnt im 2. Sekundarstufenjahr. Ziel ist es, die Schüler für ihre Berufswahl zu sensibilisieren und sie auf dem Weg zur Berufsfindung zu unterstützen. Das individuelle Suchen nach einer passenden Lehrstelle ist Sache der Jugendlichen und deren Eltern. In der Sekundarstufe werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, einen ihren Fähigkeiten entsprechenden Ausbildungsgang in der Berufsbildung zu beginnen oder sie treten an eine Mittelschule über.